Zwischen Ethik, Nutzen und Wettbewerb – Publikationen der Adenauer-Stiftung zu Künstlicher Intelligenz und Robotik

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Zwischen Ethik, Nutzen und Wettbewerb – Publikationen der Adenauer-Stiftung zu Künstlicher Intelligenz und Robotik

KI und Digitalisierung sind die führenden Themen bei Unternehmen, in den Medien und der Gesellschaft. Doch welche Möglichkeiten bietet KI? Wie beeinflusst sie unser Leben und Lebensweisen? Diese und mehr Fragen beantworten aktuelle Analysen und Berichte  der Konrad-Adenauer-Stiftung.

Norbert Lossau: Wie Künstliche Intelligenz die Medien verändert

Welche Möglichkeiten und Gefahren ergeben sich durch den Einsatz von KI in den Medien und im Berufsfeld des Journalismus? Künstliche Intelligenz ermöglicht den Wandel der Medien weg von dem geschriebenen, und hin zu dem gesprochenen Wort. Das Vorlesen von Nachrichten ist nicht nur eine Stütze für Menschen, die sehbehindert sind, sondern auch für unterwegs praktisch. Mit der Technik beginnt auch die Beschleunigung von Arbeitsabläufen, zum Beispiel durch maschinelle Rechtschreibkorrekturen, Textübersetzung und das automatische Entfernen von Hasskommentaren auf Social-Media Plattformen. Die Analyse von Leser-Interessen könnte individuellere Themenvorschläge ermöglichen, jedoch auch dazu beitragen, dass die Gesellschaft kein einheitliches Basiswissen über die aktuellen Ereignisse in der Welt hat, warnt Norbert Lossau.
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Elisabeth Gräb-Schmidt : Zwischen System und Verantwortung

Immer wieder ist die Rede von autonomen Systemen, vor allem selbstfahrende Autos sind oft der Mittelpunkt in den Medien. Doch welche Rolle spielen bei diesen Technologien die ethischen Aspekte? Die Autonomie eines jeden Menschen ist eine Wechselbeziehung zwischen Freiheit und der Einhaltung von Gesetzen, aber keine Unabhängigkeit. Wie stark verschiebt sich dieses Verständnis durch Technologien und wie sehr werden wir davon beeinflusst? Eine theologisch-philosophische Perspektive von Elisabeth Gräb-Schmidt.
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Norbert Arnold: Künstliche Intelligenz –  Brauchen wir eine gesellschaftliche Ethik-Debatte?

Dabei stellt sich auch die Frage, ob wir überhaupt eine gesellschaftliche Ethik-Debatte über Künstliche Intelligenz brauchen. Der wissenschaftlich-technische Fortschritt ist fest verankert in Europa, auch wenn er schon missbraucht und in mancher Hinsicht fehlentwickelt wurde. Dadurch ist die Technik, insbesondere Künstliche Intelligenz, allgegenwärtig im öffentlichen Leben. Viele Menschen haben eine kritische Haltung gegenüber diesem Fortschritt, sei es im Bereich der KI, Gentechnik oder Fortpflanzungsmedizin. Die Grenze zwischen dem natürlich Gegebenen und dem künstlich Gemachten sind kaum noch zu erkennen, weshalb es Zeit für die Debatte über grundsätzliche Fragen bezüglich künstlicher Intelligenz ist, fordert Norbert Arnold.
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Vergleich nationaler Strategien zur Förderung von Künstlicher Intelligenz: Teil 1

Im internationalen Vergleich der Strategien zur Förderung von künstlicher Intelligenz ausgewählter Länder beginnen die Unterschiede schon bei der Definition von KI. China zum Beispiel setzt seine Strategie mittels Regulierungen durch, die USA durch Deregulierungen. In Großbritannien liegt der Fokus auf den ethischen Grundlagen für Technologien. Frankreich setzt auf seine zentralisierten Strukturen innerhalb des Staatswesens, um im internationalen Wettbewerb der Innovationen und Technologien weiter voran zu kommen. Währenddessen ist Finnland das einzige Land in diesem Vergleich, das ein Regierungsdokument bezüglich Arbeit und Ethik im KI-Zeitalter vorgelegt hat. In Südkorea konzentriert man sich auf die Förderung von strategischer Hardware und KI-Anwendungen.
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