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Zwischen Ethik, Nutzen und Wettbewerb – Publikationen der Adenauer-Stiftung zu Künstlicher Intelligenz und Robotik

KI und Digitalisierung sind die führenden Themen bei Unternehmen, in den Medien und der Gesellschaft. Doch welche Möglichkeiten bietet KI? Wie beeinflusst sie unser Leben und Lebensweisen? Diese und mehr Fragen beantworten aktuelle Analysen und Berichte  der Konrad-Adenauer-Stiftung.

KI, Daten und Ethik beim forum digital

Digitalkabinett, Digitalrat, KI-Enquete-Kommission, Datenethik-Kommission, Innovationsdialog, Ausschuss Digitale Agenda: Das Thema Digitalisierung ist mit allen seinen Facetten – wie der Künstlichen Intelligenz – angekommen in der Politik, im Parlament und bei der Regierung.

Wir müssen die Forschungs-PS auf die Straße bringen. Anja Karliczek, Bundesministerin für Bildung und Forschung

Künstliche Intelligenz konzentriert

Gestern erschien das Zukunftsmagazin der Konrad-Adenauer-Stiftung „Deutschland. Das nächste Kapitel“ – und gleich drei Beiträge darin befassen sich mit Künstlicher Intelligenz, mit einem Fokus auf Ethik, Wirtschaft und Wissenschaft.

„Fortschritt macht arbeitslos“. Nicht.

In Zukunft werden mehr Maschinen als Menschen die tägliche Arbeit verrichten. Zu diesem Schluss kommt die Studie „Die Zukunft der Arbeitsplätze 2018“ des Weltwirtschaftsforums (WEF).

Menschliche Erfahrung ist nicht übertragbar. Menschen können lernen. Das heißt: Neues schöpfen. Nicht aber Computer. Die können lediglich Strukturen und Daten nach vorgegebenen Mustern erweitern und verdichten. Man spricht dann von ‚lernen‘, aber es handelt sich in Wahrheit nur um die Vermehrung von Daten. Joseph Weizenbaum, 1991

Künstliche Intelligenz und Kunst: „Am Anfang steht immer der Mensch“

Wieso Kreativität nicht im Computern allein, sondern nur in der Kombination von Mensch und Maschine entstehen kann, darüber sprach Prof. Dr. Klaus Siebenhaar am Montag in der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin. Er erläuterte anhand zweier 200 Jahre alter Romane die Sündenfälle der Wissenschaft und zeigte: Die Kooperation zwischen Mensch…

Natürlich muss man technische Schwachstellen und ethische Fragen, die mit dem Fortschritt verbunden sind, ernst nehmen und an ihnen arbeiten. Aber wir sollten vor allem die Potenziale sehen – für unser Leben und für den Standort Berlin. Nicolas Zimmer, Vorstandsvorsitzender Technologiestiftung Berlin

Studie über den Einsatz Künstlicher Intelligenz in Berlin und Brandenburg

Welchen Einfluss hat Künstliche Intelligenz eigentlich auf das Wirtschaftssystem in Berlin und Brandenburg? Die Region ist ein „maßgeblicher Standort für KI“, hat jetzt eine Studie der Technologiestiftung Berlin herausgefunden, etwas mehr als ein Viertel (28 Prozent) der deutschen Unternehmen im KI-Umfeld seien in und um die Hauptstadt angesiedelt.

Ethische Reflektion bei Mensch – und Maschine!

Die Arbeitsethik hält Einzug in die KI-Debatte: Wie sollen Politik und Verwaltung darauf reagieren, dass Computer und Software uns im Büro, in der Praxis und am Fließband immer mehr unterstützen und den Menschen Arbeit abnehmen? Die Digitalisierung der Arbeitswelt erfordert es, dass von klein auf Schlüsselkompetenzen gefördert werden. Welche das…

„In zehn Jahren zahlen wir nur noch über voice payment“

KI in der Finanzwelt: Mit dem Einsatz von künstlicher Intelligenz entstehen ganz neue Perspektiven, die auch neue Arbeitsplätze mit sich bringen, sagt Miriam Wohlfarth. Sie hat 2009 das Fintech-Unternehmen RatePay gegründet, bei dem mittlerweile 150 Mitarbeiter täglich daran arbeiten, Bezahlungen bei Online-Einkäufen sicherer und einfacher zu machen.

„Ne ganze Menge Intelligenz unter der Haube“

Mit Dr. Aljoscha Burchardt vom Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz hat MESCHMASCH darüber gesprochen, was künstliche von menschlicher Intelligenz unterscheidet, wo wir KI im Alltag begegnen und wieso wir Vertrauen zwischen Mensch und Maschine aufbauen müssen.

Wie ein israelisches Start-up vom Google-Glass-Scheitern lernte

Künstliche Intelligenz für die Massen? In der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin stellte der israelische Start-up-Unternehmer Ziv Aviram sein jüngstes Projekt vor: die OrCam MyEye. 350 Millionen sehbehinderten oder blinden Menschen soll das Wearable helfen, ihre Umwelt besser wahrzunehmen.